Newsletter III/2021

Liebe Pamina, hallo Papageno!

Wir senden dir diesen monatlichen Rundbrief bewusst schon heute, weil wir dir ankündigen möchten, dass wir kommende Woche wieder in die Saison starten, mit allen Angestellten und vollem Elan. Ab Mittwoch freuen wir uns über jeglichen Besuch von dir! Gegenwärtig sind wir dieses Virus ja noch nicht losgeworden, die Aussichten stehen aber nicht schlecht. Hier bei uns brauchst du im Freien keine Maske tragen, bitte aber unbedingt im Verkaufspavillon und in den Gewächshäusern.

Und schon geht es wieder los! Traditionell ist bei den Gärtnern und Baumschulen der 1. März so etwas wie ein Stichtag, wo die Frühjahrssaison wieder startet. Hier bei den Landwirten war es Lichtmess, also der 2. Februar. Natürlich hängt alles Arbeiten auch vom Wetter ab, ich kann mich erinnern, dass wir in manchen Jahren erst am 20. März beginnen konnten, weil noch ein Kälteeinbruch ins Land zog. In anderen Jahren fingen wir schon im Februar an. Dieses Jahr ist wohl ein durchschnittliches Jahr, wir hoffen, dass sich der Winter nicht nochmals mit Macht zurückmeldet!

Ich weiß nicht, ob ich dir schon einmal schrieb, dass bei mir die Pflanzenbegeisterung mit Orchideen anfing. Damals waren meine Eltern in freundschaftlichen Kontakt mit unserem Hausarzt, der eine umfangreiche Orchideensammlung sein Eigen nannte. Und sie hatten selbst auch einige an der Fensterbank stehen. Und da wir ja auch öfters in der freien Natur einheimische Orchideen entdeckten, beginnt man sich als 14-jähriger Jungspund dafür zu interessieren. Ich wusste damals, dass ich in meiner beruflichen Zukunft irgendwas mit Tieren oder Pflanzen machen wollte, wusste aber nicht so recht, welchen Start ich nun hinlegen sollte. Da gab mir damals mein Vater den richtigen Kick zur richtigen Zeit, ich machte ein Praktikum in der nahegelegenen Gärtnerei. Es war irgendwann in der Adventzeit, die Gewächshäuser standen voller Alpenveilchen und Weihnachtssterne, die Frühbeetkästen waren randvoll mit Primeln, die auf das Frühjahr warteten. Meine allererste gärtnerische Aufgabe war gänzlich anderer Natur, ich musste beim Binden von Adventkränzen helfen. Ich kann dir nur berichten, dass dies ein unglaublich schwerer Anfang war! Bis ich die Technik einigermaßen beherrschte, brauchte es eine längere Zeit und ich musste unter dem gestrengen Blick meiner damaligen Chefin immer wieder von Neuem anfangen. Nach dem Praktikum, was aus Primeln- und Cyclamenputzen, Gießen, Umstechen von Beeten und Ernten von Schnittchrysanthemen bestand, fand die Chefin, dass ich Florist werden sollte, denn damals schon lebte ich meine Kreativität in Adventsgestecken aus. Das wollte ich aber ganz und gar nicht, denn jedes Mal, als wir Orchideen als Schnittblumen oder Topfware zukauften, war ich sehr fasziniert ob der Schönheit dieser exotischen Pflanzen!

Eines Tages erfuhr ich, dass es eine Orchideengärtnerei in der Schweiz gab, die in etwa 40 km Entfernung lag. Die musste ich mir ansehen, ich fuhr also mit dem Fahrrad dorthin, quer über den Aargauischen Jura, es ging mehr bergauf als eben dahin! Und dort waren die Gewächshäuser angefüllt mit riesenblütigen Frauenschuhorchideen, die eher an Plastikblumen erinnerten. Ein duftendes Oncidium mit gelbbraunen Blütenrispen musste jedoch unbedingt mit, das war meine allererste Orchidee. Damals wohnten wir noch in einem Mietshaus, welches eine Waschküche mit einem großen Fenster hatte. Das war natürlich für Orchideen ganz ideal, besonders für subtropische, welche die hohe Luftfeuchtigkeit liebten. Mit der Zeit wurden es von ganz alleine immer mehr!

Leider war es damals nicht möglich, in der dortigen Orchideengärtnerei eine Lehre zu beginnen, diese hatte keine Ausbildungsberechtigung. Also fing ich doch in meiner ortsansässigen Gärtnerei an, in der ich eine sehr vielseitige, wenngleich anstrengende Ausbildung genoss. Heute bin ich sehr froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben, die spätere Hinwendung zu den Stauden hatte ich dir ja schon mehrfach geschildert. Denn mit den Jahren verkamen eine Menge Orchideen zu regelrechten Massenartikeln, ich denke hierbei nur an die Malaienblume (Phalaenopsis), die man heutzutage in jedem Zeitungsshop oder an jeder Tankstelle angeboten bekommt. Für die meisten Zeitgenossen sind ausgerechnet Phalaenopsis zum Inbegriff der Orchideen geworden und wenn von Orchideen die Rede ist, meinen sie die Malaienblume und wissen gar nicht, dass es weitere, geschätzte 30.000 Orchideenarten auf der Welt gibt! Zugegeben, durch die fortgeschrittene Züchtung wurde sie zu einer unkomplizierten Fensterbankorchidee, welche auch Zentralheizungsluft vertrug. Viel interessanter fand ich ganz besonders alle Orchideen-Wildarten und hier besonders jene klitzekleinen, die auf purer Baumrinde wuchsen.

Orchideen fand ich jedenfalls die ganzen Jahre hindurch faszinierend, insbesondere auch die einheimischen, welche ich in unserer südbadischen und Schweizer Region eingehend fotografierte. Ein Schlüsselerlebnis war auch das Auffinden eines einzigen Frauenschuhhorstes auf einem Ausläufer des Randens im Wutachtal des Südschwarzwaldes, als wir eine Wanderung unternahmen. Diesen Horst suchten wir dann jedes Jahr auf und immer wieder war es spannend, mit wie vielen Blütentrieben wird er uns wohl dieses Jahr überraschen? Später über die Jahre verlor ich die Beziehung zu den Orchideen zwar etwas, ganz kam ich aber nie los davon, es schien, als steckte ein wundersamer Geist dieser Geschöpfe in mir und ließ mich nie mehr los.

Hier eine einzelne Blüte unseres einheimischen Frauenschuhes (Cypripedium calceolus)

Als ich mich später selbständig machte, bot mir ein Liebhaber aus der Steiermark eine Sammlung von Tibetorchideen (Pleione) an. Es waren runde 40 Wildarten, inklusive Sorten. Ich übernahm die Sammlung, hütete und vermehrte sie. Jahre später hatte ich momentan keinen Platz für die Schalen und Töpfe, ich fragte bei einem Gärtnerkollegen, ob ich diese nicht ganz harten Orchideen über den Winter bei ihm unterstellen könnte. Als ich die Sammlung im zeitigen Frühjahr wieder abholte, traf mich der Schlag! Bei 90 Prozent waren die Pseudobulben angefressen und die allermeisten hatten keine schlafenden Augen mehr, denn die Mäuse hatten sich daran gelabt. Das war ein niederschmetternder Verlust, mit dem ich nicht gerechnet hatte! Hätte ich wie die Jahre zuvor die Pseudobulben lose in eine Papiertüte gesteckt und diese in einen Kühlschrank gelegt, wäre nichts passiert.

Als Staudengärtner stellte ich bald fest, dass der normale Gartenliebhaber unter einer Freilandorchidee den Einheimischen Frauenschuh (Cypripedium calceolus) verstand, dem so auffälligen Symbol des Naturschutzes. Ein Knabenkraut erinnert dagegen eher an einen Ziest und fand nur bei Kennern Absatz. Aber der einheimische Frauenschuh ist alles andere als einfach in seiner Vermehrung, auch sein Verkauf kommt nicht dem eines Massenartikels gleich. Deshalb verkaufst du als Staudengärtner in der gleichen Zeit problemlos 200 Astern, bevor du einen Frauenschuh loswirst, ein mühseliges Geschäft, besonders dann, wenn man dies nicht als Spezialist betreibt. Aber ich fand, dass auch winterharte Orchideen in unser Programm gehören sollten. Derzeit sind wir noch auf einer bescheidenen Welle unterwegs, außer der Bambusorchidee (Bletilla), einigen Tibetorchideen (Pleione) und der Stendelwurz (Epipactis) bieten wir momentan noch nicht viel an. Das soll sich in Zukunft jedoch ändern!

Hier siehst du einen eingewachsenen Horst der unkomplizierten Bambusorchidee (Bletilla striata)

Vor zwei Jahren waren wir bei meiner Tochter in Ecuador, ich entsinne mich, dir davon in einem Rundbrief geschrieben zu haben. Und ich erinnere mich auch daran, dass ich damals ganz besonders vom Urwald in der Tiefebene schwer beeindruckt war. Diese fast schon heiligen Baumriesen, das undurchdringliche, sumpfige Dickicht, die vielen Exoten, wo man nicht einmal annähernd weiß, um welche Gattung, geschweige denn Art es sich handelte, diese über und über mit Farnen, Orchideen und Bromelien überwucherten Baumstämme und Felsen beeindruckten sehr. Ich hatte zwar ähnliches schon in Mexiko und auch in den Monsunwäldern in Nepal gesehen, aber Ecuador war noch eine Nummer eindrucksvoller, was die Pflanzenvielfalt anbelangte.

Hier hast du einen Eindruck, wie es mitten im Amazonas-Urwald aussieht!

Jetzt, im Corona-Winter nahm ich mir endlich Zeit, einen Wunschtraum zu erfüllen, den Bau eines Epiphytenstammes. Epiphyten sind Aufsitzerpflanzen, wie sie im Urwald vorkommen, also Farne, Bromeliengewächse und natürlich Orchideen. Im Esszimmer befand sich westseitig ein großes, helles Fenster, hier stand jahrelang unser Aquarium, belegt mit Buntbarschen und verschiedenen anderen Fischen. Irgendwann sterben auch die letzten Fische, und nun stand das leere Aquarium über ein Jahr herum, bepflanzt mit ein paar mickrigen Farnen. Ich nahm mir diese Aktion für den Winter vor. Nun, der Winter ist im Ausklingen und ich sagte mir: Jetzt oder nie! Ein guter Freund hatte eine alte Robinie im Garten, welche abgestorbene Astpartien in der Krone hatte. Er schnitt einige dickere Äste heraus und schenkte sie mir. Sie waren geradezu perfekt geschaffen für einen solchen Epiphytenstamm, noch dazu wuchsen auf der Rinde Flechten und Moose. Ich passte die Stämme der Situation platzgerecht an und verankerte sie im Aquarium und an der Decke. Zuvor montierte ich noch ein Schattenrollo, denn im Hochsommer konnte die Abendsonne ganz nett hineinbrennen, worüber die Pflanzen sich ziemlich sicher wenig erfreut zeigen würden!

Ich besorgte mir von zwei Gärtnereien einige geeignete Orchideen, dazu Farne und Tillandsien. Und so schließt sich der Kreis wieder, nach so langer Zeit! Diese Aktion machte riesigen Spaß, ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas überhaupt hinbekomme! Ideal wäre es natürlich gewesen, in Richtung Zimmer eine zweite Glasfront einzuziehen, aber ich sagte mir, es muss auch so gehen, denn ist es nicht sehr viel eindrucksvoller, direkt auf Tuchfühlung mit den Pflanzen zu sein?

Hier schnitten wir gestern bei sonnigem Wetter im Insektengarten alles nieder. Das ist jetzt an der Zeit, bis Anfang März sollte nach Möglichkeit alles abgeschnitten sein, damit wenig später deine Stauden ungestört austreiben können. Auch von deinen Lenzrosen (Helleborus) und Elfenblumen (Epimedium) solltest du alles alte, vom Vorjahr stehengelassene Blattwerk bodeneben abschneiden. Du wirst sehen, auf diese Weise kommt der Blütenrausch am besten zur Geltung! Pass bitte auf, die Schnecken sind gerade jetzt auf dem Vormarsch, besonders die kleinen, Hellgrauen, die deine Schneeglöckchenblüten anknabbern. Streu deinen ganzen Garten mit Feramol ab, das ist ein biologisches Schneckenkorn. Der berühmte Kranz um die Glöckchen nützt dir gar nichts, denn wenn dieser sich aufgelöst hat, dann schlagen die Biester zu, die sich weiter weg befinden! Eine Handvoll Feramol auf 20 qm reicht dir vollkommen aus. Aber auch auf dem Rasen und unter die Sträucher!

Und noch etwas: du kannst deine robusten Kübelpflanzen in einer milden Wetterphase schon jetzt herausräumen. Halte aber vorsichtshalber dickes Abdeckvlies griffbereit, falls sich der Winter nochmals zurückmeldet. Unter robusten Kübelpflanzen verstehe ich Schmucklilien, Ölbaum, Agaven und Oleander. Vielleicht bin ich immer auch zu mutig, was diese frühe Verbannung ins Freie anbelangt, habe aber noch nie schlechte Erfahrungen damit gemacht, schlimmstenfalls muss man wieder unter ein schützendes Dach damit. Aber zu lange im Winterquartier bedeutet oft auch, dass die Pflanzen verweichlichen und krankheitsanfälliger werden.

Besonderes Augenmerk legte ich in den letzten Jahren auf die Cistrosen. Zur Blütezeit waren die meisten der Kunden und Gäste begeistert und nicht wenige bedienten sich an dem ständig wachsenden Sortiment. Mit den Cistrosen (Cistus) besitzest du nicht nur wundervolle, einfach zu pflegende Kübelpflanzen, du kannst sogar dein Glück mit ihnen an einem geschützten Standort im Freien versuchen. Ich schätze mal, dass einige der Hybriden an die Winterhärte von Feigen heranreichen. In der südlichen Steiermark kenne ich mehrere Gärten, wo beeindruckende Exemplare stehen. Und dann existieren ja auch welche, die sogar nördlich der Alpen problemlos hart sind. Schau in unserem Webshop www.sarastro-stauden.com nach, er gibt dir unter der Rubrik „Kübelpflanzen“ ausführliche Antwort! Ein guter Standort ist an einer sonnigen Südseite zu finden, an einer Mauer oder an einer Böschung. Übrigens, wenn dir deine Cistrosen zu gakelig wachsen, dann sollst du sie niemals brutal zusammenschneiden, sondern nach und nach behutsam pinzieren, also die Wachstumsspitze ausbrechen. Auf diese Weise bekommst du buschige, reichblühende Stöcke. Das Winterquartier sollte kühl und hell sein, allerdings darfst du sie im Winter mehrmals gießen, der Ballen sollte niemals austrocknen. Wie wundervoll sind doch diese großen, an Krepppapier erinnernden Blüten mit den dunklen Basalflecken!

Ach, und beinahe hätte ich es vergessen! Ich wollte dir doch unbedingt noch einige Buch-Neuerscheinungen vorstellen. Da wäre zum einen das Buch „Gärtnerinnen und Gärtner“ von Anja Birne und Marion Nickig, eine Art Hommage an Hundert Gartenmenschen im deutschsprachigen Raum, die außergewöhnliche Gärtnereien ihr Eigen nennen. Anja hat schon deslängeren diverse Bücher geschrieben, ist also längst keine Unbekannte mehr. Und Marion zählt zu den Top-Gartenfotografen in Deutschland. Irgendwo findest du mich auch darin! Das Buch kannst du ab sofort in deiner Buchhandlung bestellen!

Ein weiteres, sehr lesenswertes Buch erschien von Anne Repnow mit dem Titel „Some Snowdrops“. In diesem Buch werden rund 300 exquisite Schneeglöckchen in zauberhaften Bildern vorgestellt. Der Text ist in englischer Sprache, sollte jedoch kein Hindernis sein, dieses wunderschöne Buch zu bestellen! Du kannst es direkt von uns beziehen, es kostet 25 € (inkl. Versand!), wenn du es mit einer Pflanzenbestellung kommen lässt, entfallen die Versandkosten.

Und dann darf ich dir noch “Mein Garten im Wandel der Zeit“ von Peter Janke vorstellen, was mich sehr begeisterte. Eine Rezension von mir über dieses außergewöhnliche Buch kannst du auf FB auf verschiedenen Seiten lesen, sowie in eine der nächsten Gartenpraxis-Ausgaben. Leider habe ich momentan kein Coverbild davon.

Aber auch von meiner Seite gibt es bezüglich Bücher etwas zu berichten. Aufgrund vieler Anregungen von deiner Seite gab ich mir endlich einen Ruck und schuf Nägel mit Köpfen, wie man so schön sagt. Ich habe die wichtigsten Rundbriefe zu einem Buch zusammengestellt, also einen ausgewogenen Mix. Der Titel soll heißen:

„Liebe Pamina…. Rundbriefe eines Staudengärtners. Tipps, Tricks und Tratsch aus der Staudenwelt“

Dieses Buch erscheint im Eigenverlag, du bekommst von mir rechtzeitig Bescheid, wann es soweit ist. Ich möchte dir mein Buch in der Gärtnerei anbieten, aber selbstverständlich auch über den Pflanzenversand. Momentan befindet sich das Buch in seiner Endphase. Die Rundbriefe wurden nicht direkt übernommen, sondern nochmals überarbeitet und vor allem mit sehr vielen Beispielbildern ausgestattet. Jedenfalls freut es mich riesig, dieses Werk zu Coronazeiten in Angriff genommen zu haben!

Und noch etwas: normalerweise starten wir traditionell mit unserer Schneeglöckchenwoche. Diese muss dieses Jahr leider flachfallen, aus zweierlei Gründen!

Zum einen bekamen wir von dir und deinen FreundInnen speziell für Galanthus etliche Online-Bestellungen, die wir wahrscheinlich nur mit knapper Not erfüllen werden können. Außerdem kam auf das „Schneeglöckchen-Kennenlernpaket“ in Kraut und Rüben geradezu eine unglaubliche Resonanz! Des Gärtners wichtigste Aufgabe aber ist es, sein Sortiment beieinander zu halten! Bei manchen Sorten sind wir schon jetzt gefährlich nahe am Limit und müssen daher unser künftiges Vermehrungsmaterial horten. Deswegen beschloss ich, dieses Jahr den Verkauf von Galanthus bis auf wenige Sorten zumindest vor Ort zu stoppen. Es sind aber wie gewohnt viele andere edle Vorfrühlingsblüher im Angebot, ich darf dabei nur an Eranthis, diese beglückenden, edlen Scharbockskräuter, blühende Adonisröschen und besonders an ein ausgesuchtes Sortiment von Cyclamen erinnern! Es lohnt sich daher trotzdem, wir bauen alles Aktuelle konzentriert im Freien um den Pavillon herum auf, gerade so, als wären wir an Gartentagen und erwarten dich an unserem Stand. Ein dritter Grund, die Verkaufsausstellung nicht im Gewächshaus abhalten zu können, ist die derzeit noch brenzlige Situation, was das Virus anbelangt. Im Freien dagegen ist ja alles kein Problem!

Dir alles Gute und einen tollen, blütenreichen Vorfrühlingsbeginn!

Dein Staudengärtner Sarastro

Christian H. Kreß und Mitarbeiter