Newsletter XI/2020

Liebe Pamina, hallo Papageno!

Wenn nur die Zeit nicht so schnell vergehen würde! Unsere Astern haben ihren Zenit bereits überschritten, die meisten sind schon wieder am Abblühen. Hältst du sie etwa immer noch für altmodische Oma-Pflanzen? Ich für meinen Teil keinesfalls. Vielleicht verströmen Astern einen Hauch von Nostalgie, vielleicht sind sie gerade deswegen hochaktuell! Aber nun mal ganz sachlich: wenn du bedenkst, dass sich der Asternflor von Mitte Juni bis November hinzieht, dann ist dies schon ganz enorm! Dass Astern sich für die unterschiedlichsten Bereiche im Garten eignen, wirst du sicher schon längst wissen. Es sind auch nicht mehr jene altbackenen Hausmarken, welche über den Gartenzaun gereicht werden, wir vermehren inzwischen Sorten, welche aus unterschiedlichen Arten hervorgingen, welche willkommene Abwechslung und bunte Farben in deinen herbstlichen Garten bringen.

Aster novae-angliae ‘Eugens Tiefviolett‘

Trotz des immer größer werdenden Sortimentes, trotz immenser Farbenvielfalt überragt eine einzige, auf den ersten Anblick überholt geglaubte Sorte in ihrer Schlichtheit und Eleganz viele ihrer Schwestern! Sie blüht mitten im September auf, ist über Wochen präsent, sticht aber erst dann aus dem Sortiment hervor, wenn die meisten ihrer Schwestern schon längst vergangen sind. Vielleicht ist dir diese ‘Dauerblau‘ ein Begriff, vielleicht hast auch du sie inzwischen schätzen und lieben gelernt, so wie auch ich, nämlich viel zu spät! Ein sattes Violettblau, straffer und gesunder Wuchs, das Blau leuchtet über viele Wochen und dauert geradezu unglaublich an. Gerade bei dieser Sorte hat sich ihr Züchter bei der Auslese und Namensauswahl wahrlich viele Gedanken gemacht. Und wenn sich eine Sorte auch nach Jahrzehnten neben unzähligen Neuzüchtungen immer noch spielend behauptet, dann wird sie wohl dauerhaft und ewig ihre Berechtigung haben. Es war kein Geringerer als Karl Foerster, der ein Auge auf ‘Dauerblau‘ hatte, diesem Wunderkind aller Astern! Die Krönung erfolgt durch ‘Blaue Nachhut‘, ebenfalls von Karlchen ausgelesen. Sie bildet den Schlusspunkt des Blütenreigens der Glattblattastern im Gartenjahr.

Hier siehst du Aster ‘Glow in the Dark‘, eine neuartige Hybride mit kontrastreichen, dunklen Stängeln.

Neue Sorten kommen und gehen wieder, oder aber bleiben, und dies längst nicht nur bei den Astern. Ein Ziergras hat bei uns wie kaum ein anderes einen großen Beliebtheitszenit erreicht, und dies innerhalb von nur zwei Jahren! In den USA wurde von Bouteloua, dem Zahnbürstengras, offiziell auch Moskitogras genannt, eine nahezu weiß blühende Sorte ausgelesen. Sie bekam den Namen ‘Blonde Ambition‘ und ist eine echte Bereicherung für jeden Garten! Ich schrieb dir ja schon über meinen neuen Gräsergarten zwischen den Wellenmauern. Dort stehen sehr viele Gräserneuheiten, um sie zu sichten und ihren Gartenwert zu testen, vor allen Dingen aber, damit du sie bei deinen Besuchen auch betrachten kannst. Und ich habe absichtlich unterschiedliche Typen des Moskitograses dort hinein gepflanzt, um sie bei uns zu testen.

Auch der Züchter von ‘Blonde Ambition‘ hat sich bei seiner Entscheidung, genau diesen Typ zu selektieren, Gedanken gemacht und die richtige Entscheidung getroffen, denn diese wunderschöne, verspielt wirkende Sorte ist im Gegensatz zur reinen Art bis tief in den Herbst hinein sehr dominant und schiebt laufend die ungewöhnlichen Blütenähren nach, die gegenüber der sonst üblichen Art wesentlich länger und auffälliger sind. Schnelle Absaaten davon würden zu keinem ebenbürtigen Ergebnis führen, man muss schon den Originalklon durch Teilung weitervermehren, um diese hervorragenden Eigenschaften auch zu erhalten! Allgemein möchte das Moskitogras stets eher auf der trockenen Seite im Garten stehen, ist es doch ein Kind der trockenen Kurzgrasprärie. Lass dich überraschen, ich halte dir noch einiges in dieser Richtung in Petto!

Dieses Jahr bereiten mir die Raublattastern (Aster novae-angliae) Kummer und Sorgen. Der viele Regen lässt sie noch stärker von unten verkahlen, als sie das ohnehin schon sind. Daher schnitten wir sie in den Töpfen vorzeitig herunter, damit sich die Verkaufspflanzen in der noch bleibenden Zeit im Herbst optimal kräftigen können. Dafür sind in diesem Jahr sämtliche Aster dumosus und A. novi-belgii so schön wie nie zuvor. So ist dies eben, was dem einen sein Leid, ist dem anderen seine Freud!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir schon einmal von den Isodon geschrieben hatte. Jedes Mal begeistern sie mich auf das Neue, ganz besonders Isodon longitubus, die du unten im Bild bewundern kannst! Welche Stauden besitzen wir denn tatsächlich, welche in einem wunderschönem Enzianblau im Herbst blühen, noch dazu im Schatten! Bis jetzt hatten wir noch keinen Frost, der die zarten Blüten schädigt, die Pflanzen sterben deswegen nicht gleich, aber um die hübschen Blüten ist es dann geschehen. Wenn du sie zwischen Sträuchern, in der Nähe des Hauses oder unter hohen Bäumen pflanzest, dann wird wenigstens die Strahlungskälte abgehalten. Doch im Flachland, zumindest bei uns, sieht es vorläufig eher nach mildem Wetter als nach morgendlichem Frost aus!

Neulich legte ich mir eine neue Kamera zu. Dies musste mal sein, heutzutage hält ja nichts mehr ewig. Die alte Kamera war erst 7 Jahre alt, aber sie störte mich zunehmend, ich war mit der Farbwiedergabe alles andere als zufrieden. Denn ich möchte dir ja auch weiterhin brilliant schöne Bilder zeigen, hier im Rundbrief, aber vor allem in den Vorträgen und im Shop. Die Technik bleibt bekanntlich nicht stehen, die Farben und anderes mehr werden stets besser, dafür wird seitens der Hersteller anscheinend ein künstliches „Ablaufdatum“ eingebaut, damit der Fotoindustrie ein Weiterleben gesichert ist. Auch bei Pflanzen ist selbstverständlich ein natürliches Ablaufdatum artspezifisch vorprogrammiert, auch dies wird durch den Menschen vielfach künstlich verkürzt, sei es durch eine chemisch hochgepuschte Kultur, ähnlich der Massentierhaltung oder durch unsachgemäßen Umgang damit, wenn Informationen zur Pflege vom Gärtner nicht weitergegeben oder durch den Gartenbesitzer nicht eingehalten wurden. Dass aber auch Stauden kein ewiges Leben haben, sollte eigentlich jedem passionierten Gärtner durchaus bewusst sein. Manche deiner Staudenfreunde fragen immer nach, wie lange diese oder jene Sorte blüht und ja, wie lange sie denn lebt. Dann wird man ganz entsetzt angeschaut, wenn meine Antwort „zwei bis drei Jahre“ lautet oder wenn die Blüten nach 2 Tagen schon hinüber sind. „Ein Konzert dauert auch keine Ewigkeit“, war stets die Antwort von Karl Foerster! Aber wir können Stauden tatsächlich verjüngen, ganz im Gegensatz zu meiner Kamera! Wie das geschieht, kann ich dir in einem der kommenden Rundbriefe gerne erläutern.

Im September machte ich einen Kurztrip nach Norddeutschland, um Kollegen zu besuchen, sowie einige Gärten zu besichtigen. Dabei suchte ich auch den Erinnerungsgarten an Ernst Pagels in Leer/Ostfriesland auf. Er war sicher einer der wohl bedeutendsten Staudenzüchter überhaupt. Ich traf ihn damals Ende der 80er-Jahre an, also über 30 Jahre her. Damals faszinierten mich die neuen Chinaschilfsorten, die Ernst Pagels auslas und in den Handel brachte und die ich dann für den damaligen Staudensichtungsgarten in Wilfleinsdorf im Burgenland besorgte. Ich kann mich noch heute lebhaft an den gemeinsamen Rundgang mit diesem sehr kritischen Staudengärtner erinnern. Er hatte Bahnbrechendes an Stauden für unsere Gärten selektiert, der erste große Wurf lag wohl beim Ziersalbei. Ernst Pagels war einer der zahlreichen Schüler Karl Foersters. Bei einem seiner Besuche in Bornim steckte ihm der große Bornimer Gärtner ein Tütchen mit Salbeisamen zu und bemerkte trocken und lapidar „Sieh zu, dass du darin etwas findest!“ Das Ergebnis war eine der meistverkauften Stauden ever, keine Geringere als Salvia nemorosa ‘Ostfriesland‘, dann kamen ‘Blauhügel‘ und etliche weitere Sorten, die größtenteils noch heute in Kultur sind. Die Gräserverwendung in den USA wäre ohne die Sorten von Ernst Pagels sicher um einiges ärmer. Sedum ‘Karfunkelstein‘ und manch andere Sorte ist mit dem Namen Pagels verbunden. Pagels war nicht nur in Sachen Staudenzucht ein Vorreiter, sondern aus meiner Sicht vor allem auch dadurch, wie er die Welt sah und seine sehr persönliche Art zu leben. Er war Anthroposoph, leidenschaftlicher Vegetarier, sehr bescheiden und ein großer Menschenfreund. Seine vorgelebte Philosophie könnte der Nachwelt durchaus als größeres Vorbild dienen.

Nun ist das Gärtnereigelände ein Garten für Jeden geworden. Es entstanden „Mitmachbeete“ im Sinne des Urban Gardening. Der Mutterpflanzengarten blieb nahezu unverändert, vieles davon erinnerte mich noch lebhaft an damals. Einige Beete waren wohl in die Jahre gekommen und bedürfen einer Überarbeitung. Heute befindet sich auf dem Gärtnereigelände außerdem ein Walldorfkindergarten. Die nostalgischen Gewächshäuser mit den beeindruckend alten Werkzeugen und die Mutterpflanzenbeete sind größtenteils erhalten, sie werden von einem Verein gepflegt und erhalten, so gut es eben geht. Man merkt aber, dass hier irgendwie ein Gesamtkonzept fehlt, dass eine dringende, finanzielle Spritze hier nottut, ein Sponsoring oder eine Stiftung, ähnlich wie dem berühmten Senkgarten von Bornim widerfahren ist. Vielleicht fände einmal eine Landesgartenschau in Leer statt? Ich denke immer, für allen und jeden Unsinn wird Geld locker gemacht, es kommt anscheinend nur auf den Stellenwert in der Gesellschaft an. Hier aber geht es um einen Menschen, der nicht nur in der Staudenwelt nachhaltige Spuren hinterließ, sondern der Menschen, Tiere und die Pflanzen gleichermaßen liebte. Wäre dies nicht Ansporn genug?

Auch in Coronazeiten dürfen wir uns nicht in unser Schneckenhaus zurückziehen oder Cocooning betreiben. Liebe Pamina, lieber Papageno, die Menschen leben von Kontakten mit Gleichgesinnten, der eine mehr, der andere weniger. Ich bin ja kein Vereinsmeier, trotzdem bin ich seit genau 40 Jahren Mitglied der Gesellschaft der Staudenfreunde (GdS). Hatte ich dir über diesen Verein tatsächlich noch nie geschrieben? Du kannst Näheres auf ihrer Homepage erfahren. Nicht nur das vierteljährlich erscheinende Journal „Der Staudengarten“ ist sehr lesenswert, sondern dieser Verein tickt vor allem hörbar durch seine Regionalgruppen. Mit den Jahren konnte ich beinahe in jeder dieser Regionalgruppen einen Vortrag abhalten, sie sind auf ganz Deutschland verteilt, sie existieren aber auch in der Schweiz und in Österreich. Die GdS hat aber auch weltweit Mitglieder, insgesamt etwas mehr als 5.000, Laien und Fachleute. Wenn du dich mit Aussaaten von Stauden beschäftigen möchtest, dann rate ich dir, werde Mitglied! Einmal im Jahr wird der Samentausch organisiert, wo du gegen geringe Unkosten Samenportionen bestellen kannst. Die GdS existiert jedoch nur durch ihre Regionalgruppen, wo du Gleichgesinnte triffst und intensiven Gedankenaustausch über Stauden erfährst. Bestimmt ist eine solche Regionalgruppe ganz in deiner Nähe! Und Covid 19 geht auch wieder vorbei, und zwar hoffentlich ziemlich bald.

In der Gärtnerei sind wir aktiv wie nie zuvor, wir sind immer noch am Vermehren von allen möglichen Stauden. Besonders aber freut es mich, dass ich endlich an die Vermehrung und Überarbeitung unserer Neuheitenzugänge komme. In diesem Jahr ist vieles anders, darum fanden ja auch keinerlei Gartentage statt und so bleibt wesentlich mehr Zeit für die Gärtnerei und die Sortimente. Kein Nachteil, wo nicht auch ein Vorteil zu sehen ist!

Ein Projekt der besonderen Art möchte ich dir ebenfalls nicht vorenthalten. Von einem deutschen Gärtner bekam ich uralte Frühbeetfenster geschenkt, die nahezu 100 Jahre auf dem Buckel haben. Es waren solche mit Metallrahmen, die jedoch aus 4 parallelen Fächern bestanden, wo wiederum unzählige, kleine Scheibchen eingesetzt waren. Solche Frühbeetfenster findet man kaum noch und ich hatte großes Glück, solche überhaupt zu erwischen. Ich sah sie vor Jahren in Danzig-Oliva, wo Erich Wocke zwischen 1890 und 1920 seine Alpenpflanzengärtnerei hatte. Du weißt schon, ich steh mir es eben auf diesen alten Schrott zum Dekorieren, meine Devise ist allerdings, dass ein Garten damit nie überladen wirken darf. Und mir schwebt mit solchen Uraltfenstern schon deslängeren etwas ganz Spezielles vor. Lass dich überraschen, am Resultat lass ich dich in Form von Bildern hier gerne teilhaben! Auch einige neue Schaubeete möchten wir entstehen lassen und auch das werde ich dir später gerne in diesem Rahmen Schritt für Schritt vorführen.

Mir fällt übrigens auf, dass in den letzten Wochen und Monaten sehr viele deiner Gleichgesinnten und sogar nicht wenige Gärtnereibesitzer aus Großbritannien bei uns eifrig bestellten, jedenfalls wesentlich mehr als in anderen Jahren. Dieser unselige Brexit rückt näher und näher. Ich habe meine Meinung hierzu, die interessiert hier nicht, mich interessiert nur eine Welt ohne Barrieren, weder in den Köpfen, noch im (vernünftigen) Reisen. Aber durch die übergroße Unvernunft einiger Politiker wird es wohl leider ein harter Brexit ohne Ausnahmeregelungen werden. Dies bedeutet, dass neben Grenzkontrollen und zusätzlichen Steuerabgaben auch Pflanzenschutzpapiere notwendig sein werden und so das Erwerben von Pflanzen aus Großbritannien wesentlich erschwert wird, ganz abgesehen von den zusätzlichen Kosten. Aber ich darf dir versichern, dass die Pflanzensortimente im Europa auch ohne Großbritannien inzwischen allerorts ganz schön angewachsen sind. Auch wir tragen in hohem Maße dazu bei!

Unser Versand läuft noch bis zum Eintritt von Dauerfrost, und dieser ist so schnell noch nicht in Sicht. Der Webshop steht mehr oder minder auf dem neuesten Stand, es sollten nur noch die neuesten Bilder hineingestellt werden, eine Mega-Arbeit, du kannst es dir kaum vorstellen!

Am Onlineshop hängt viel Herzblut, aber so wahr ich hier sitze und dir schreiben, ich will jedoch niemals ausschließlich zum Versandgärtner werden! An der Gärtnerei mit ihrem Ambiente hänge ich mindestens genauso, der Umsatz zwischen „ab Hof“ und dem Versand war bisher immer gleich hoch und somit ausgewogen. Das Coronajahr machte natürlich eine große Ausnahme und ich bin dir sehr dankbar, dass du zu Zeiten des Lockdowns so eifrig dir die Stauden hast schicken lassen. Es zahlt sich eben doch aus, auf zwei Beinen zu stehen! Was ich aber ernsthaft überlege, die Gartentage und Pflanzenbörsen nicht ganz sausen zu lassen. Du und deine Staudenfreunde kommen inzwischen nicht nur von weit her, sondern bedürfen vor allem aufmerksamer Betreuung. Und dann noch zur Hochsaison neben den Kunden in der Gärtnerei und dem ständig steigenden Versand auch noch auf Deutschlands überlasteten Autobahnen herumzutingeln, das geht mir eben dann doch zu weit. Ich denke mal, dass ich mir die Raribö in Wien behalte, und natürlich Kofidisch im Burgenland. Bei Berlin bin ich noch unschlüssig. Du hörst diesbezüglich noch von mir. Und was in ferner Zukunft meine Tochter mal zu tun gedenkt, das kann ich dir derzeit noch nicht sagen!

Corona bringt Veränderungen, aber auch Zeit und Besinnung auf das Wesentliche. Ich bin daher am überlegen, ein neues Buch anzufangen. Einige Ideen hege ich schon, bin mir aber noch unschlüssig. Was mir allerdings sehr fernliegt, ist ein Buch zu schreiben über ein Thema, worüber schon zu viel geschrieben wurde. Ein Buch „Stauden von A – Z“ liegt mir noch ferner. Leider ist gerade der Büchermarkt heiß umkämpft, es wird heutzutage wesentlich mehr „produziert“ als mit viel Liebe und hohem Sachverstand geschrieben. Es wird allerdings auch immer schwieriger, ein geeignetes Feld zu beackern und etwas zu finden, worüber noch kaum was geschrieben wurde. Falls du eine ungewöhnliche Idee hast, schreib mir doch!

Und da kam vor wenigen Tagen diese positive Nachricht vom Ulmer-Verlag, dass „Meine Welt der Stauden“ eine zweite Auflage erfahren soll! Dies freut mich natürlich sehr, so kann ich einige neue Kapiteln einbringen, die Fehler korrigieren und einige Bilder erneuern. Die Neuauflage soll schon Mitte nächsten Jahres erscheinen. Ich gebe dir Bescheid!

Ansonsten wünsche ich dir einen goldenen November und meditatives Laubrechen! Aber merke dir, dass der Garten kein erweitertes Wohnzimmer ist!

Dein Staudengärtner Sarastro

Christian H. Kreß und Mitarbeiter