Kakteen & Yucca

Kakteen im Freiland? Aber natürlich! Ursprünglich sind sie ausschließlich in Nord- und Südamerika beheimatet, von Kanada bis Patagonien. Diese Trockenheitskünstler haben wir in einer extra Kategorie zusammengefasst, da die meisten Liebhaber sie im Garten in gesonderten Bereichen miteinander kombinieren. Hier spricht man von sogenannten Xerophyten-Gärten, also Gartenteile, in denen trockenheitsliebende Pflanzen in Eintracht nebeneinander in voller Sonne stehen. Hier können ohne Weiteres sukkulente Vertreter der Gattung Sedum, Sempervivum, Delosperma und einige andere hinzugerechnet werden, diese sind jedoch unter “Pflanzen für Steingärten und Alpinum” angeführt. Die Qualität des Bodens sollte mineralischer Natur aufweisen, also viel Sand und Splitt beinhalten, bei gleichzeitig gutem Wasserabzug. Über empfindliche Pflanzen sollte im Winter ein Regenschutz darüber angebracht werden. An einer südöstlich gelegenen Hauswand erübrigt sich dies meistens.

Am schönsten wirken Freilandkakteen in kleineren und größeren Gruppen, in Gemeinschaft mit Yucca und Mittagsblumen, aber auch kleinen Gräsern und Disteln.

Im Sommer braucht nur gegossen werden, wenn die Kakteen im Regenschatten unter einem Dachvorsprung stehen. Gedüngt wird nur wenig, möglichst stickstoffarm, dafür mit einem phosphorbetonten Dünger. Im Winterhalbjahr verfärben sich die Blattglieder der Opuntien und schrumpeln etwas ein. Wenn strenger Kahlfrost ins Land zieht, sollten winterharte Kakteen entweder mit Reisig oder mit Vlies gegen die Wintersonne abgedeckt werden.

Unser Sortiment wechselt ständig, daher lohnt es sich, einmal persönlich vorbeizuschauen. In jedem Fall immer ein spannendes Thema, die winterharten Kakteen!

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